November 20, 2021

Warum schreibe ich diese Reisegeschichte? Du erfährst es in diesem Beitrag und in den weiteren Etappen. Dich erwartet eine wunderbare Reise, begleite mich und tauche einfach ab in wunderbare Bilder und Erlebnisse.

Dieser Beitrag ist der 1. Teil meines Reisetagebuchs, das ich im Verlauf meiner Camper Tour durch den Balkan erstellt habe.

Eine Übersicht aller meiner Stationen findest Du am Ende dieses Beitrages

Warum eine Reisegeschichte?

Wir, mein Mann Sven und ich, lieben es zu reisen, neue Länder, tolle Natur und interessante Menschen kennenzulernen.

Viele Menschen in unserem Umfeld freuen sich, unsere Reise per WhatsApp-Status tagaktuell mitzuerleben oder nach der Reise unsere Reisegeschichte zu hören und im Fotobuch anzuschauen.

Oft trauen sie sich nicht selbst auf Reisen zu gehen, weil Ängste sie plagen. Lese hier wie du deine Angst schnell mit der EMT Methode lösen kannst.

Deswegen nun unsere erste Reisegeschichte, um noch vielen anderen Menschen eine Freude zu bereiten und anzuregen selbst schöne Reisen zu machen..

Seit vielen Jahren schreibe ich für den privaten Gebrauch während jeder Reise ein Tagebuch, um sich an all die vielen tollen Erlebnisse und Eindrücke nach der Reise gut zu erinnern. 

Denn nur so bleiben dir deine schönen Erlebnisse in guter Erinnerung. Du kannst deine Aufzeichnungen jederzeit nach dem Urlaub nutzen, um in ein schönes Gefühl oder eine schöne Zeit abzutauchen.

Du hast dann deine eigene sehr wirkungsvolle Entspannungstechnik erstellt.

Wusstest du, dass schreiben sehr gut ist, um sich zu beruhigen. Erstens bist du beim schreiben abgelenkt und was aufgeschrieben ist, kann nicht vergessen werden oder schwammig durchs Gehirn wabern. Nutze das Aufschreiben regelmäßig auch im Alltag!

Zurück zu meiner Reise.

Wir waren schon an vielen tollen Orten zum Beispiel in Nicaragua, Neuseeland, Sibirien, Namibia, Kuba, Tansania, Irland, Island, Laos, Vietnam, Frankreich, Slowakei, Dänemark, Tschechien uvm. Am liebsten planen wir selbst unsere Touren. 

Beim selber planen bereitest du dich vielmehr auf die Tour vor, weißt im Vorfeld schon viel über das Land, die Kultur und freust dich auf die Kulinarik. Du bestimmst selbst, was du dir wann anschauen willst oder wann du mal nichts machen willst.

Du bist freier und selbstbestimmter.

Warum mit dem Camper?

Allerdings richtig frei fühlst du dich, wenn du mit dem Wohnmobil unterwegs bist. Du hast deine Unterkunft immer dabei und kannst bleiben oder weiterfahren, wie es dir in den Sinn kommt. Schließe mal deine Augen und versuche dieses Gefühl zu spüren oder zu sehen vor deinem inneren Auge.

2020 haben wir dank unserer Freunde Frank und Christina von
Freizeitfahrzeuge-Teichmann.de die erste Erfahrung mit einer Camper-Reise erleben können. Eigentlich wollten wir in dem Jahr ursprünglich nach Usbekistan fliegen, aber leider oder zum Glück kam uns Corona dazwischen.

Im Mai 2020 besuchten wir die Zwei und wollten uns nur mal beraten lassen.
Frank setzte uns daher mal zur Probe in ein Kastenfahrzeug und schon waren wir hin und fast auch schon weg. 

Schon beim drinnen sitzen spürten wir die Freiheit und wären am liebsten sofort losgefahren. Wir reservierten für den September und erlebten eine tolle Tour durch Schwedens Westküste.

2021 war uns schon Anfang des Jahres klar, das wird dieses Jahr auch nichts mit einer Flugreise und was soll ich sagen…; du weißt es sicher schon.

Kontaktaufnahme im Frühjahr 2021 nach Thüringen und den Camper für September reserviert. Wo genau es hingehen soll, wussten wir zu dem Zeitpunkt noch nicht.

Sven wollte gerne wieder nach Schweden oder jedenfalls nach Skandinavien in den Norden und ich gerne in den Süden.

Wohin Norden oder Süden?

Schweden war wunderbar, allerdings im September lange draußen sitzen ohne Tonnenfeuer war letztes Jahr nicht möglich.

Das war allerdings meine Vorstellung vom diesjährigen Camping und so machten wir unsere Entscheidung abhängig vom Sommer 2021 in Norddeutschland, d.h. warm und heiß ab nach Schweden, kühl und nass ab in den Süden. 

Der Sommer war durchwachsen, mehr Regen und kühle Tage, also war der Süden gesetzt.

Unsere mentale Stärke ist, wir gehen "Probleme" immer lösungsorientiert an. Also nicht über die neue Situation verzweifeln sondern nach neuen machbaren Ideen suchen.

So wurde es für uns die erste Reise, die wir erst eine Woche vor Start final geplant haben. 

Einerseits Corona-Bestimmungen bzw. immer mehr Hochrisikoländer im Zielbereich und andererseits Wetter waren Punkte, die in die finale Entscheidung mit reinflossen und sich kurzfristig ändern konnten.

Es war am Anfang seltsam, noch nicht zu wissen, wo es wirklich hingeht und dann stellte sich ein angenehm spannendes Gefühl ein, kribbelnde Neugierde auf das unbekannte Abenteuer.

Einfach losfahren, laufen lassen, mal schauen, was kommt.

Unser Slogan: Gelassenheit bringt Lebenszeit

Lese dazu weiter indem du die einzelnen Etappen anklickst.

Starte hier mit https://mentalio.de/was-wann-wie-wo-die-spannende-vorbereitung/ 

Tauche ein, in wunderbare Erlebnisse. Sei dabei und genieße mit uns.

Gebe mir gerne ein Feedback, wie es dir gefallen hat. 

Schreibe mir einen Kommentar oder über Kontakte eine Mail!

Ich freu mich darauf!

Die Etappen: 

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