Als ich von der Blogparade „Wie nutze ich KI im Alltag?“ von Beatrice Krammer erfuhr, fand ich das Thema sofort spannend. Viele Menschen haben Angst vor KI und sehen sie als Bedrohung. Mit meinem Beitrag möchte ich diese Angst ein wenig nehmen und zeigen, wie man KI sinnvoll nutzen kann.

Mein erster Gedanke, als ich diesen Beitrag schreiben wollte, war: Wissen die meisten Menschen überhaupt, was Künstliche Intelligenz (KI) ist? Wahrscheinlich nicht - also beginne ich mit einer kurzen Erklärung:

Künstliche Intelligenz (KI) bezieht sich auf die Fähigkeit von Maschinen, menschenähnliche Intelligenz zu zeigen. Dies umfasst das Lernen aus Erfahrung, das Verstehen natürlicher Sprache, das Erkennen von Bildern, das Lösen von Problemen und das Treffen von Entscheidungen. KI-Systeme nutzen Algorithmen und große Datenmengen, um Muster zu erkennen und Vorhersagen zu treffen. Eine der bekanntesten Anwendungen von KI ist der virtuelle Assistent, der natürliche Sprachverarbeitung nutzt, um Fragen zu beantworten und Aufgaben zu erledigen.

Und dann dachte ich, frage ich die KI doch mal selbst, wie sie sich beschreibt. Hier ein Zitat von KI über sich selbst:

"Ich bin eine Künstliche Intelligenz, entwickelt, um menschliche Sprache zu verstehen und zu verarbeiten. Meine Aufgabe ist es, Informationen bereitzustellen, bei Problemlösungen zu helfen und Prozesse zu automatisieren, um das Leben der Menschen zu erleichtern."

Nun mein Beitrag: 

Von der Entstehung der Menschheit bis zu den großen Erfindungen

Die Geschichte der Menschheit ist geprägt von Erfindungen und technologischen Fortschritten. Millionen von Jahren passierte wenig in der Entwicklung des Menschen, doch in den letzten Jahrzehnten hat sich vieles rasant verändert. Von der Glühbirne über das Telefon bis hin zu modernen Kommunikationsmitteln wie Handy und Internet – all diese Erfindungen wurden gemacht, um das Leben der Menschen zu erleichtern.

Diese technologischen Fortschritte haben unsere Lebensqualität erheblich verbessert, sie haben aber auch dazu geführt, dass wir uns mehr und mehr auf sie verlassen. Mit jeder neuen Erfindung neigen wir dazu, unser Gehirn weniger zu fordern, was zu einer gewissen Trägheit führen kann. Unser Gehirn kämpft bereits damit, die vielen Reize durch Technik wie Licht, Lautstärke, Sozial Media, Umweltgifte  und Multitasking zu verarbeiten. Dies führt oft zu einer Überforderung, die sich in einem rasanten Anstieg psychischer Erkrankungen wie zum Beispiel Depressionen, ADHS, Autismus und Burnout uvm. zeigt.

Wie künstliche Intelligenz mein Leben erleichtert und bereichert

Die Zusammenarbeit mit KI hat mein Leben in vielerlei Hinsicht erleichtert. Ich sehe meine Herzensaufgabe darin, Menschen Wissen zu vermitteln über Vorgänge, die ihr Leben negativ beeinflussen, und wie sie ihr Leben so ändern können, dass es ihr bestes Leben wird. Themen wie Angst und deren Entstehung, die Anziehung negativer Erlebnisse, das Aussteigen aus dem Krisenmodus, die Macht der Gedanken, positive Denkmuster, das innere Kind heilen und das, was es noch zwischen Himmel und Erde gibt – all das sind Bereiche, in denen ich Menschen helfen möchte, Wissen zu erlangen, um dann mental stark, gelassen und einfach glücklich zu sein.

Mein Antrieb war und ist es, mir ein breites Spektrum an Wissen anzueignen, um zu erkennen, was wirklich gut ist, was nicht und was möglicherweise Fake oder sogar Manipulation ist. Mit diesem umfassenden Wissen zu mentaler Stärke, Selbstheilungskräften, psychosomatischen Zusammenhängen, Triggern und inneren Blockaden, die Menschen lahmlegen können, wollte ich als Lebenscoach mein Wissen so schnell und effektiv wie möglich online teilen. Doch meine eigenen Kindheitstrigger standen mir in den ersten Jahren oft im Weg. Der Glaubenssatz „Ich kann nicht gut schreiben“ war tief in mir verwurzelt. Zudem hatte ich die Angewohnheit, unzählige Informationen zu sammeln, was mich behinderte, wenn ich strukturierte Recherchen im Internet durchführen wollte. Ich begann sehr strukturiert und geplant, doch oft endete es im Chaos unstrukturiert abgespeicherter Informationen.

Dann kam KI in mein Leben. Anfangs arbeitete ich ganz natürlich mit ihr, als würde ich mit einem Mitarbeiter oder Gesprächspartner sprechen – das war gut, aber zeitaufwendig. Dann absolvierte ich verschiedene Kurse, um KI besser zu verstehen und begann, gezieltere und effizientere Prompts (Aufgabenstellungen für KI) zu nutzen. Dabei stellte sich heraus, dass KI mir unglaublich helfen kann. Sie ist strukturiert, diszipliniert und hervorragend in Grammatik und Rechtschreibung – genau die Eigenschaften, die mir zu fehlen schienen.

Mit Hilfe von KI habe ich eine perfekte Harmonie in meiner Arbeit gefunden. Sie analysiert für mich, erstellt grobe Strukturen und ich fülle diese dann mit meinem Wissen und persönlichen Erlebnissen. Das Ergebnis ist ein toller, lesbarer Text.

Nicht nur beruflich, auch privat hat KI mein Leben bereichert. Früher habe ich viel Zeit im Internet verbracht, um individuelle Texte für Geburtstags- und Weihnachtskarten zu erstellen. Heute gebe ich ein paar Besonderheiten der Person ein, die ich beschenken möchte, und die KI schreibt wunderbare Texte daraus. Wenn sie mal zu fantasievoll ist, ändere ich die Aufgabenstellung und wir arbeiten gemeinsam daran, bis es passt, oder ich schreibe den Rest selbst.

Trotz aller technischer Unterstützung ist es mir wichtig, die persönliche Note nicht zu verlieren. Vor kurzem habe ich einem ehemaligen älteren Kollegen, den ich bestimmt schon 20 Jahre nicht mehr gehört habe, einen handgeschriebenen Brief geschickt, um mich zu bedanken. Die KI half mir, den Text zu formulieren, den ich dann per Hand notiert habe.

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Wie ich KI nutze, um meinen Klienten zu helfen: Meine Erfahrungen

Auch meine Klienten profitieren von der KI. Ich zeige ihnen, wie sie natürlich damit umgehen können und nehme ihnen die Angst davor – sie können ja nichts an der KI kaputt machen. Ein Beispiel ist meine Kundin Britta, die bald 78 wird. Sie hatte große Angst vor einem Finanzcrash und dem Verlust ihres Geldes. Da sie in ihrem Leben schon den einen oder anderen Betrüger erlebt hat, möchte sie am liebsten alles selbst verstehen und sammelt daher viele Zeitungen, Magazine und Bücher. Sie hat Angst, eine wichtige Information nicht mehr zur Hand zu haben, wenn sie sie braucht, und sammelt daher alles, ohne etwas wegzuwerfen. Das Ergebnis: Sie weiß am Ende nicht mehr, wo welche Information steht, und vieles ist veraltet.

Mit KI konnten wir dieses Problem lösen. Zunächst half ich ihr, ein einfach zu bedienendes Tablet zu besorgen und zu verstehen. Wir installierten die ChatGPT-App und ich erklärte ihr die wichtigsten Grundlagen und übte mit ihr. Das Beste an diesem Prozess: Sie bekam endlich eine E-Mail-Adresse, was ihr bisher immer peinlich war, da sie keine hatte. Britta nutzte bereits ihr Handy und konnte schon googeln. Sie verbrachte viel Zeit auf YouTube, wo sie oft auf manipulative und Angst schürende Inhalte stieß. Sie verstand in beiden Medien nicht, dass das Erstbeste nicht immer der Wahrheit entspricht; viele reißerische, manipulative Werbungen und Kurzinfos sind bezahlte Inhalte.

Durch die KI konnte Britta gezielter nach Informationen suchen und fundierte Antworten auf ihre Fragen erhalten, ohne sich in der Flut von irreführenden Informationen zu verlieren. Das half ihr, ihre Ängste zu reduzieren und sich sicherer zu fühlen. Besonders begeistert war sie von der Möglichkeit, ihren Lebenstraum, ein Kinderbuch zu schreiben, mit Hilfe der KI zu verwirklichen – auch wenn sie es nicht veröffentlichen will.

Es war natürlich nicht so einfach, wie es sich anhört. Britta ist 78 Jahre alt, und es bedarf Geduld und viel innerer Ruhe, um dieses Ziel zu erreichen. Aber das ist eine meiner größten Stärken. Ich durfte schon viel bei meiner Schwiegermutter üben, die 82 Jahre alt ist und der ich vor drei Jahren ihr erstes iPhone erklärte.

Britta hat auch gelernt, mit großen Aufgaben umzugehen, die sie früher vor sich herschob. Ich zeigte ihr die Methode der kleinen Schritte. Mit Hilfe von KI und den richtigen Prompts erstellte die KI eine Aufgabenliste für sie. Neben dem Finanzproblem hatte sie auch noch keine Vorsorge getroffen, was sie schwer belastete. In ihren Augen war die Aufgabe so groß, dass sie nicht wusste, wo sie anfangen sollte. Durch KI wurde ihr riesiger Berg an Aufgaben in kleine, machbare Schritte unterteilt, einschließlich Details, die sie völlig vergessen hätte, wie eine Notfallliste von Ärzten oder eine Medikamentenliste.

Plötzlich begann sie, den ersten Schritt zu tun und die erste Aufgabe umzusetzen. Ich helfe ihr weiterhin, aber sie kann ihren Wunsch, es selbst zu tun, umsetzen und damit ihre Angst überwinden, nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ein weiterer Bereich, in dem mir KI hilft, ist die Erstellung von individuellen Affirmationen und Meditations-Texten für meine Klienten. Ich erkläre der KI den Kunden, den Schmerz und den Wunsch, und innerhalb kürzester Zeit habe ich mit KI wertvolle Dokumente erstellt, die meine Klienten sehr schätzen. Zum Beispiel: Hanni (72) verlor ihren Mann plötzlich, er verstarb beim Kaffeetrinken, und innerhalb von Sekunden war sie allein und fiel in ein tiefes, dunkles Loch.

Eine Methode, die ich bei ihr anwandte, nachdem wir tiefsitzende Traumas, emotionale Blockaden und negative Glaubenssätze gemeinsam aufgedeckt und gelöst hatten, war Gedankenhygiene inkl. Schöpfungssätze und Affirmationen, um die Selbstheilungskräfte nachhaltig zu aktivieren und Schritt für Schritt wieder zu einer positiven Denkweise und damit zu neuer Lebensfreude zu finden. Anstatt auf Standardlisten aus dem Internet zurückzugreifen, konnte ich mit Hilfe von KI sehr individuelle Affirmationen erstellen, die Hanni benutzte und die ihr halfen. In ihrem aktuellen Zustand hätte sie es nicht geschafft, diese Aufgabe selbst zu übernehmen – es war ja alles nur dunkel um sie herum.

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Wie KI sinnvoll eingesetzt werden kann: Tipps zur praktischen Anwendung

Ich finde technologische Erfindungen gut, wenn sie sinnvoll eingesetzt werden. Eine KI-gesteuerte Zahnbürste, zum Beispiel, muss nicht jeder Mensch haben, sondern eher diejenigen, die eine spezifische Erkrankung haben. Die Vorstellung, dass KI unser gesamtes Haus steuert – von der Heizung über den Kühlschrank bis hin zu anderen Haushaltsgeräten – erschreckt mich. Aus Sicht eines Mentaltrainers sehe ich das Problem darin, dass unser Gehirn evolutionär bedingt nicht mit dieser rasanten Entwicklung mithalten kann. Zudem gilt: Je mehr wir uns von Technologie abnehmen lassen, desto träger wird unser Gehirn – ein Teufelskreislauf. Es mag den Anschein erwecken, dass wir immer intelligenter werden, aber ist es nicht vielmehr die Technik, die uns schneller, höher, weiter kommen lässt?

Ich sehe den Wert solcher Technologien besonders für ältere Menschen oder Menschen mit Erkrankungen, die dadurch länger unabhängig zu Hause leben können. Jedoch hat der Mensch schon oft bewiesen, dass er dazu neigt, mit guten Erfindungen zu übertreiben. Daher lege ich großen Wert darauf, Neuerungen so einzusetzen, dass ich noch mitdenken und mithandeln muss. Ich versuche, mein Leben in einem ausgewogenen Maß zwischen natürlicher Lebensweise und dem Einsatz von Technik, einschließlich KI, zu halten.

10 Tipps zur Nutzung von KI für mehr Effizienz und Lebensqualität

1. Keine persönlichen Daten preisgeben: Achte darauf, keine sensiblen Informationen zu teilen. KI-Systeme sind darauf ausgelegt, Daten zu verarbeiten, und auch wenn sie sicher sind, ist es immer klug, vorsichtig mit persönlichen Informationen umzugehen - egal wo du im Internetz unterwegs bist.

2. Konkrete Fragen stellen: Je präziser deine Fragen, desto spezifischer und hilfreicher sind die Antworten. Statt allgemein zu fragen, „Wie verbessere ich meine Gesundheit?“, frage konkret, „Welche Übungen kann ich zu Hause machen, um meine Rückenschmerzen zu lindern?“.

3. Nicht blind vertrauen: Hinterfrage die Informationen, die du von der KI erhältst, genauso wie bei jeder anderen Quelle. KI kann zwar beeindruckend viel, aber sie ist nicht unfehlbar. Sie durchsucht das Internet wesentlich schneller als ein Mensch es könnte, aber auch sie kann falsche Informationen aus dem Netz übernehmen und dir präsentieren. Nutze ihren Rat daher als Ergänzung zu deinem eigenen Urteilsvermögen.

4. KI zur Strukturierung nutzen: Lass KI dir helfen, Aufgaben zu organisieren und effizienter zu arbeiten. Erstelle zum Beispiel To-Do-Listen, plane Projekte oder setze Erinnerungen. KI kann dir helfen, deine Zeit besser zu verwalten und Prioritäten zu setzen.

5. Kreative Texte und Bilder erstellen: Nutze KI, um Texte für besondere Anlässe zu verfassen und persönliche Noten hinzuzufügen. Ob Geburtstagskarten, Dankesschreiben oder Weihnachtsbriefe – KI kann dir helfen, inspirierende und individuelle Texte zu schreiben. Darüber hinaus kannst du sogar ganz individuelle Bilder erstellen lassen, um deine Nachrichten noch persönlicher zu gestalten. Für meine Texte und Bilder nutze ich zum Beispiel ChatGPT. (Alle Bilder hier im Beitrag sind mit KI erstellt.)

6. Bildung und Training: Verwende KI, um dich in neuen Bereichen weiterzubilden und Trainingspläne zu erstellen. Online-Kurse, personalisierte Lernprogramme und Trainingsroutinen können mit Hilfe von KI optimal auf deine Bedürfnisse abgestimmt werden. Eine empfehlenswerte Sprachlern-App ist Duolingo. Duolingo nutzt KI, um dir personalisierte Lektionen basierend auf deinem Fortschritt und deinen Schwächen anzubieten, was das Lernen effizienter und effektiver macht.

7. Gesundheitsüberwachung: Nutze KI-gestützte Apps und Geräte zur Überwachung deiner Gesundheit. Diese können dir helfen, deinen Schlaf, deine Ernährung und deine körperliche Aktivität zu verfolgen und dir personalisierte Empfehlungen zu geben. Ein Beispiel wäre eine Smartwatch von Garmin, die deine Vitalwerte misst und dir dabei hilft, gesündere Gewohnheiten zu entwickeln.

8. Finanzmanagement: KI kann dir auch dabei helfen, deine Finanzen besser zu verwalten. Nutze Finanz-Apps, die mit KI arbeiten, um deine Ausgaben zu verfolgen, Budgetpläne zu erstellen und Investitionsmöglichkeiten zu analysieren. Eine empfehlenswerte App ist Finanzguru, die dir hilft, fundierte finanzielle Entscheidungen zu treffen und deine finanzielle Stabilität zu verbessern..

9. Stressbewältigung und Meditation: Es gibt viele KI-gesteuerte Apps, die dir helfen können, Stress abzubauen und zu meditieren. Diese Anwendungen bieten geführte Meditationen, Atemübungen und andere Techniken zur Entspannung. Eine empfehlenswerte App ist Headspace, die dir hilft, eine regelmäßige Praxis zu entwickeln und deine mentale Gesundheit zu stärken.

10. Hausautomatisierung: Wenn du dich für smarte Heimtechnologien entscheidest, achte darauf, sie so zu nutzen, dass sie deinen Alltag wirklich erleichtern. Zum Beispiel können intelligente Thermostate helfen, Energie zu sparen, indem sie die Temperatur automatisch anpassen, wenn du nicht zu Hause bist.


Fazit

Für mich ist KI eine große Bereicherung und Unterstützung im Alltag, sowohl beruflich als auch privat. Sie erleichtert meine Arbeit, hilft mir, strukturierter zu sein, und ermöglicht es mir, meine Zeit effizienter zu nutzen. Doch trotz aller Unterstützung ist es wichtig, die Kontrolle zu behalten und selbst aktiv zu bleiben. KI kann unser Leben verbessern, aber wir sollten niemals das Denken und Handeln vollständig abgeben.

Ich bin gespannt, wie sich die Technologie weiterentwickeln wird und freue mich auf die vielen Möglichkeiten, die sie uns noch bieten wird. Wenn auch du überlegst, wie du KI in deinen Alltag integrieren kannst, kann ich nur sagen: Trau dich und probiere es aus! Die Vorteile sind überwältigend.

Schreibe mir gerne in den Kommentaren deine Meinung. Wie nutzt du KI in deinem Alltag? Welche Erfahrungen hast du gemacht? Ich freue mich auf den Austausch!

Mentalcoaching

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  • Liebe Andrea,
    vielen lieben Dank für den wundervollen Beitrag zu meiner Blogpaparde. Ich sehe Britta förmlich vor meinem inneren Auge, was mir ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
    Herzliche Grüße
    Beatrice

    • Liebe Beatrice,

      herzlichen Dank für dein schönes Feedback! Es freut mich sehr, dass du Britta förmlich vor deinem inneren Auge sehen kannst. Es war mir ein Vergnügen, an deiner Blogparade teilzunehmen und meine Erfahrungen zu teilen.

      Herzliche Grüße,
      Andrea

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