Fühlst du dich innerlich leer?

Spürst Du Sinnlosigkeit, Gefühllosigkeit, oder Einsamkeit in dir? Wo einst Lebensfreude war, breitet sich ein Nichts aus, das scheinbar unüberwindbar scheint.

(Übrigens bist Du mit solchen Gefühlen nicht alleine. Viele Menschen erleben genau das Gleiche.)

Doch woher kommt diese innere Leere?

In diesem Artikel tauchen wir tiefer in diese Gefühlswelt ein und entdecken 15 heilsame Strategien, die dir helfen können, das Leben wieder zu genießen.

 

Innere Leere? Keine Lebensfreude? Was können die Gründe sein?

Die meisten Menschen, die sich innerlich leer fühlen, glauben, dass sie die Gründe kennen, warum sie sich innerlich leer fühlen. Doch diese Ursachen sind oftmals falsch, denn andere Menschen durchleben ähnliche Dinge und empfinden trotzdem Freude und Genuss in ihrem Leben.

Hier sind einige Beispiele für falsche Gründe.

Ich fühle mich leer, weil…

  • Ich keinen Partner habe.
  • Mein Partner nicht meine Bedürfnisse erfüllt und mir nicht genügend Aufmerksamkeit schenkt.
  • Ich nicht erfolgreich bin.
  • Meine Arbeit mich nicht ausfüllt.
  • Das Leben einfach langweilig ist. Es kann mich nicht begeistern.
  • Keiner Zeit für mich hat.
  • Mein Sexualleben nicht erfüllend ist.
  • Ich nicht genügend Liebe und Anerkennung von meiner Familie, meinen Freunden oder meiner Verwandtschaft bekomme.
  • Weil xyz mich verlassen hat.
  • Ich nicht genügend Geld habe.
  • Ich gemobbt werde.

Natürlich sind diese Situationen dazu in der Lage, Gefühle der inneren Leere auszulösen oder zu verstärken. Ich möchte hier keineswegs bestreiten, dass dies herausfordernde Situationen sein können.

Aber aufgepasst – sie sind in aller Regel nicht die tiefer liegende Ursache für dieses gefühlte schwarze Loch tief in dir.

Was tust du, um deine innere Leere auszufüllen?

Wahrscheinlich gibt es genauso viele Strategien, mit denen man versucht, das schmerzhafte Gefühl der inneren Leere loszuwerden, wie es Menschen gibt.

Welche nutzt Du, um deine innere Leere auszufüllen?

Weichst du auf Aktivitäten aus oder tauchst in Scheinwelten ab?

(Beispielsweise durch Internet, Fernsehen, Arbeit, Computerspiele, exzessives Shopping, Geld ausgeben, Beziehungen, telefonieren oder Social Media?)

Versuchst du, andere auf dich aufmerksam zu machen?

(Zum Beispiel durch das Erfinden von Geschichten, pausenloses Reden, negative Verhaltensweisen wie andere zu beschämen und zu beschuldigen? Oder indem du übertrieben nett, fürsorglich und hilfsbereit bist?)

Greifst du vielleicht zu Substanzen wie Alkohol, Essen, Süßigkeiten, Medikamente oder Zigaretten?

Das Problem bei diesen Verhaltensweisen und Ersatzmitteln ist es, dass sie die innere Leere nur scheinbar ausfüllen. Tatsächlich bekämpfen sie nur die Symptome – und nicht die wirklichen Ursachen. Und zudem können sie dauerhafte, gefährliche Abhängigkeiten verursachen.

Diese Ablenkungsstrategien fühlen sich für den Moment vielleicht gut an. Doch wenn wir ehrlich sind, helfen sie (wenn überhaupt) nur kurzfristig, um das beißende Gefühl von Leere, Einsamkeit oder Traurigkeit zu unterdrücken.

Wie aber können wir langfristige Lösungen finden?

Gehen wir dieser Frage nach und klären zunächst, was es mit „Innerer Leere“ überhaupt auf sich hat.

Wie fühlt sich innerliche Leere an?

Innerliche Leere ist ein Gefühl, das schwer in Worte zu fassen ist. Es wird von Mensch zu Mensch unterschiedlich wahrgenommen. Oft wird es als ein Loch im Inneren beschrieben, das weder durch Dinge noch Menschen auffüllbar ist.

Nichts hat mehr Bedeutung.

Nichts löst Begeisterung oder Traurigkeit aus.

Es fühlt sich so an, als hätte das bloße Dasein keinerlei Sinn oder Wert mehr, selbst wenn uns liebe Menschen umgeben, die uns das Gegenteil zeigen oder sagen.

(Vielleicht stößt du sogar die Menschen, die noch zu dir halten und dir gerne helfen würden, durch deine negativen oder verletzenden Verhaltensweisen weg.)

Wichtig!

Das Gefühl von innerer Leere ist als solches keine psychische Erkrankung.

Innere Leere wird jedoch oft als ein mögliches Symptom verschiedener psychischer Störungen betrachtet, darunter Depression, Persönlichkeitsstörungen und posttraumatische Belastungsstörungen. Falls dein Gefühl von innerer Leere also lange anhält, tief geht oder überwältigend ist, ist es wichtig, Kontakt zu deinem Arzt oder einem Therapeuten aufzunehmen, um vorbeugende oder unterstützende Maßnahmen ergreifen zu können.

Es wird davon ausgegangen, dass auch die meisten psychisch gesunden Menschen in bestimmten Phasen ihres Lebens Gefühle der inneren Leere durchleben.

Was kannst du also tun, damit das schwarze Loch in dir heilen kann? Ohne zu einem permanenten Zustand oder Problem zu werden?

Der wahre Grund für innerer Leere

Wahrscheinlich fragst du dich, was wirklich hinter dem Gefühl der inneren Leere steckt, oder?

Es ist so: Egal, was in der Vergangenheit passiert ist – ob eine schwierige Kindheit, ein Trauma oder irgendetwas anderes – der Schlüssel liegt in dir.

Es kommt darauf an, wie du mit diesen Erfahrungen umgehst und dich jetzt, in diesem Moment, selbst betrachtest und behandelst. Wie bewertest du deine Lebensumstände und dich selbst? Und wie bewertest du die Menschen um dich herum?

(Natürlich ist es wichtig und sinnvoll, schwere Erlebnisse mit Hilfe eines Therapeuten aufzuarbeiten.)

Der tatsächliche Grund für innere Leere kann also zum Beispiel einer der folgenden sein:

  • Ein starkes Gefühl der Selbstablehnung.
  • Bewertungsmuster, die in aller Regel aus der Kindheit stammen.
  • Das Gefühl, nicht wertvoll zu sein.
  • Fehlende spirituelle Verbindung; innerlich nicht „im Reinen“ sein.
  • Scham und Selbstanklage.

Negative Glaubenssätze und innere Bewertungssysteme sind also letztendlich für die innere Leere verantwortlich. Und das bedeutet, dass deine Lebensfreude vor allem davon bestimmt wird, wie du dein Leben, dein Verhalten und andere bewertest.

Schau auf Dich!

Innere Leere hat fast immer damit zu tun, dass wir vergessen, auf uns selbst zu achten und unsere eigenen Bedürfnisse zu erfüllen. Deshalb müssen wir neu lernen und erkennen, dass wir es verdient haben, uns Gutes zu tun, geliebt und wertgeschätzt zu werden – vor allem von uns selbst.

Wenn du dich selbst liebst, gut für dich sorgst und dich annimmst, so wie du bist, werden die äußeren Umstände plötzlich zweitrangig für dein Lebensglück.

Möchtest du die Liebe deines Lebens kennenlernen? Schau in den Spiegel.
– Byron Katie

Aber wenn du Schwierigkeiten hast, dich selbst zu lieben und zu akzeptieren, entsteht eine Leere, die niemand anderes füllen kann.

Oftmals schlagen Menschen um sich und beschuldigen andere oder irgendwelche Umstände, die innere Leere verursacht zu haben. Doch das wird ihnen nicht helfen, sich endlich selbst anzunehmen und den Weg zu einem erfüllten Leben einzuschlagen.

Der Schlüssel zu einem erfüllten Leben liegt darin, den Fokus weg von den anderen und den Umständen hin auf sich selbst zu legen.

Vergiss niemals: Du selbst hast die Macht, die Leere in dir zu füllen, indem du lernst, dich selbst zu lieben und dein Leben positiv zu gestalten.

Dies mag eine harte Wahrheit sein. Aber sie gibt auch Hoffnung, weil du damit die Karten selbst in der Hand hast.

15 Wege von keiner Lebensfreude zu MEHR Lebensfreude

Wenn es dir gelingt, die Leere in dir zu erkennen und anzuerkennen, bist du schon den ersten Schritt in Richtung Heilung gegangen. Dass du diesen Artikel liest, zeigt, dass da Kraft und Wille in dir vorhanden ist, wieder gesund und fröhlich zu werden. Auch wenn es nur ein Funke ist. Nähre diesen Funken und du wirst sehen, wie Stück für Stück Leichtigkeit und Lebenslust zurückkehren.

Hier sind 15 Wege, die dir helfen können, die Leere in dir zu füllen. Und ja, sie haben alle mit dir selbst zu tun!

Und ich sagte sanft zu meinem Körper „Ich möchte dein Freund sein“.
Er nahm einen tiefen Atemzug und antwortete: „Darauf habe ich mein ganzes Leben lang gewartet“.

– Nayyirah Waheed

1. Erkenne deine innere Leere an:

Es mag paradox klingen, aber der erste Schritt, um innere Leere zu überwinden, ist, sie anzuerkennen und zu akzeptieren.

Es ist okay, sich leer zu fühlen. Erst wenn wir uns unseren Gefühlen stellen, können wir beginnen, sie zu verändern.

Versuche die Leere zu begrüßen statt abzulehnen. – Sie ist deine Helferin. Sie hilft dir, zu verstehen, dass etwas nicht stimmt in deinem Leben und Raum in dir für Neues ist – neue Wege, neue Beziehungen, neue Freiheit.

2. Erlaube und umarme deine Gefühle

Lerne, dir deine Gefühle zu erlauben. Fühle in dich hinein. Gefühle, egal welcher Art, sind ok.

Wenn es am Anfang schwierig ist, versuche dich auf nur auf deinen Körper zu konzentrieren. Übe dich darin, festzustellen, was er empfindet, wie etwa einen gewissen Druck, Schwitzen, Angespanntheit, einen Kloß im Hals oder eine Temperatur. Konzentriere dich auf diese Empfindungen.

Dies wird dich mehr in Verbindung mit dir selbst bringen und helfen, kleine Blockaden zu lösen.

Übe „Gefühle fühlen“ mindestens einmal täglich und steigere dich dann.

3. Pflege Selbstmitgefühl

Selbstmitgefühl bedeutet, dir selbst gegenüber freundlich und verständnisvoll zu sein, besonders wenn du gerade eine schwierige Zeit durchmachst. Selbstmitgefühl ermutigt uns dazu, uns zu erlauben Fehler zu machen. Wir erlauben uns, menschlich und nicht perfekt zu sein ohne uns dafür zu verurteilen.

4. Finde eine Routine

Struktur und Routine können helfen, ein Gefühl der Sicherheit zu geben und durch schwierige Zeiten zu navigieren.

Versuche, einen regelmäßigen Tagesablauf zu erstellen. Plane Zeit für schöne Dinge ein, die dir Freude bereiten.

5. Folge deiner Leidenschaft

Denke darüber nach, was dich begeistert und verfolge es regelmäßig.

Dies kann eine Sportart, eine kreative Aktivität, ein Hobby oder eine berufliche Leidenschaft sein.

Wenn wir uns mit Dingen beschäftigen, die wir lieben, können wir oft ein Gefühl der Zufriedenheit und Erfüllung finden.

Tipp von Andrea
Schreibe eine Liste von 10 Dingen, die dir früher Spaß gemacht haben, egal ob Hobbys oder kleine Aktivitäten wie Spazieren gehen. Wähle zwei davon aus, die du nun wieder aktiv angehen möchtest, auch wenn nur für einige Minuten am Tag. Ausreden sind verboten. <img decoding=“ /> Es ist wirklich möglich. Du bist es wert.

6. Bewege dich

Körperliche Aktivität, ob Tanzen im Wohnzimmer, Yoga oder ein Spaziergang im Park, können dir enorm dabei helfen, dich besser zu fühlen und den Kopf freizubekommen.

7. Gute Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung tut Körper, Geist und Seele gut. Finde einen gesunden Mittelweg. Habe viele gesunde Snacks im Haus und gönne dir bewusst Ausnahmen (wie ab und an ein dunkles Stück Schokolade oder eine Tasse guten Kaffee, den du ganz bewusst genießt).

8. Pflege deine Freundschaften

Verbringe Zeit mit Menschen, die dir guttun und bei denen du dich wohl und angenommen fühlst. Sei ihnen selbst so ein Mensch und baue dir bewusst einige tiefe Freundschaften auf.

Gute Erwachsenen-Freundschaften sind ein Hauptfaktor für mentale Gesundheit.

9. Entdecke die Kraft der Dankbarkeit

Suche jeden Tag nach kleinen Dingen, für die du dankbar sein kannst. Das kann der Duft von frischem Kaffee am Morgen, ein Sonnenuntergang oder das Lächeln eines Fremden sein.

Studien haben bewiesen, dass das Praktizieren von einfachen Dankbarkeitsübungen (wie jeden Abend 3 Dinge notieren, für die du dankbar bist) messbar Depressionssymptome verringern, den Schlaf verbessern kann und vieles mehr.

10. Sei im Hier und Jetzt

Mit Meditation und Achtsamkeitsübungen kannst du lernen, im Moment zu leben und deinen Gedanken und Gefühlen Raum zu geben. Einfache Atemübungen können ebenfalls Wunder wirken, wenn es darum geht, dich zu beruhigen und zu entspannen. Wolltest du schon immer mal mit Yoga starten? Los geht’s.

11. Lass deine Kreativität fließen

Egal ob du malst, schreibst, singst oder töpferst, kreative Tätigkeiten können dir helfen, dich auszudrücken und neue Perspektiven zu entdecken.

Vergiss nicht: Es geht um die Leichtigkeit und den Spaß am Tun, nicht um Perfektion.

12. Engagiere dich

Hilf anderen und tu etwas Gutes. Das kann dir helfen, dich nützlich und wertvoll zu fühlen. So bekommt dein Leben wieder Sinn. Viele Altenheime, Tierheime oder Vereine suchen Freiwillige.

13. Genieße die Natur

Verbringe Zeit draußen im Grünen. Das kann dir helfen, dich geerdet und verbunden zu fühlen. Und wer weiß? Vielleicht entdeckst du dabei etwas Neues und Schönes oder andere liebe Menschen, die mit dir wandern oder spazieren gehen möchten.

14. Sprich freundlich zu dir selbst

Sei dir selbst eine Quelle der Ermutigung und Unterstützung, anstatt dich ständig selbst zu kritisieren. Mach es dir zur Gewohnheit, dir selbst im Spiegel zuzulächeln! Gib dir selbst zu verstehen, dass du an dich glaubst und dass du den Ausweg aus dieser Leere finden wirst.

15. Hol dir Unterstützung

Wenn das Gefühl der Leere zu groß wird, zögere nicht, Hilfe zu suchen. Ein Therapeut oder Berater kann dir neue Wege aufzeigen.

Innere Leere überwinden – Tag für Tag

Wie du weißt, ist es manchmal ganz schön schwierig, das Gefühl der Leere abzuschütteln. Aber es ist definitiv machbar. Es erfordert Arbeit, das stimmt, aber du trägst bereits alles, was du brauchst, in dir.

Erinnere dich daran, jeden Tag einzeln anzugehen und immer nur einen kleinen Schritt nach dem anderen zu machen.

Manchmal kann es passieren, dass das Gefühl der Leere nicht gehen möchte – und das ist völlig okay. Wenn du einen schlechten Tag hast, heißt das nicht, dass du versagt hast. Es ist einfach ein Teil der Reise.

Vertraue dir selbst und dem Prozess. Du wirst den Weg zurück zu Lebensfreude und Lebenslust finden. Du bist viel stärker, als du denkst.

Alles Liebe,
Deine Andrea

 

Häufige Fragen und Antworten

Warum fühle ich mich innerlich so leer?

Wenn wir uns innerlich leer fühlen, kann das viele Gründe haben. Es kann sein, dass du dich von deinem wahren Ich oder deinen Wünschen und Träumen entfernt hast. Vielleicht bist du in einem Umfeld oder in einer Situation, die dir nicht guttut. Oft fühlen wir uns auch leer, wenn wir uns selbst gegenüber hart sind und uns nicht die Liebe und Freundlichkeit schenken, die wir verdienen. Vielleicht gehst du gerade in deinem Leben durch eine schwierige Zeit oder fühlst dich überfordert und gestresst. Manchmal lässt uns auch der Alltag, der uns ständig fordert, vergessen, was uns wirklich Freude bereitet und unser Herz erfüllt.

Es ist völlig normal, sich manchmal so zu fühlen. Es ist ein Zeichen, dass etwas in deinem Leben geändert werden muss. Und du hast die Fähigkeit und die Kraft, diese Veränderungen vorzunehmen.

Du kannst dich selbst lieben lernen und Dinge tun, die dir Freude machen. Du bist stark und du bist nicht allein. Du kannst das schaffen!

Wie äußert sich innere Leere?

Innere Leere kann sich auf unterschiedliche Weise äußern. Du könntest das Gefühl haben, dass du einfach nur „funktionierst“, ohne wirklich zu leben. Manchmal fühlst du dich vielleicht gleichgültig oder emotionslos, als ob dir nichts wirklich wichtig wäre. Du könntest dich auch unzufrieden oder unruhig fühlen, ohne genau zu wissen, warum.  Vielleicht empfindest du eine tiefe Traurigkeit oder Leere, die schwer zu erklären ist. Es kann auch sein, dass du das Interesse an Dingen verlierst, die du sonst geliebt hast. Vielleicht ziehst du dich auch von anderen Menschen zurück, obwohl du dich eigentlich einsam fühlst. Womöglich merkst du, dass du Schwierigkeiten hast, dich zu konzentrieren oder Entscheidungen zu treffen.

Warum kann ich keine Freude mehr empfinden?

Es kann viele Gründe geben, warum du im Moment keine Freude mehr empfinden kannst. Stehst du unter Stress oder fühlst dich überfordert? Vielleicht hast du auch einen Verlust erlitten oder durchlebst gerade eine schwierige Zeit. Manchmal gerät auch die Freude abhanden, wenn wir uns selbst vernachlässigen und unsere eigenen Bedürfnisse und Wünsche übersehen.

Es kann auch sein, dass du dich emotional von etwas oder jemandem distanziert hast, um dich zu schützen. Und manchmal ist es einfach so, dass wir eine Phase durchlaufen, in der wir uns nicht so fühlen, wie wir möchten.

Freudlosigkeit geht oftmals auch mit mangelndem Selbstwertgefühl und fehlender Selbstliebe einher.

All das lässt sich aber ändern! <img decoding=“ />

Bitte vergiss nicht, dass es in Ordnung ist, Hilfe zu suchen, wenn dir deine Gefühle zu groß und tief erscheinen. Du bist nicht allein und es gibt jede Menge Ressourcen und Menschen, die dir helfen können.

In meinem kostenlosen Online-Kurs findest du wertvolle Schritte, um neue Lebenslust und Lebensfreude zu entdecken.

Warum fühle ich mich so leer und einsam?

Gefühle der Leere und Einsamkeit können verschiedene Gründe haben und es ist völlig normal, sich manchmal so zu fühlen.

Vielleicht bist du gerade mit zu vielen Anforderungen konfrontiert oder fühlst dich unter Druck gesetzt. Es könnte auch sein, dass du in deinem Leben eine Veränderung brauchst oder dass du dich von deinen wahren Gefühlen oder Bedürfnissen distanziert hast. Vielleicht fühlst du dich in deinem aktuellen Umfeld nicht verstanden oder gesehen.

Leere breitet sich auch aus, falls du z.B. gerade eine schwierige Zeit durchlebst oder einen Verlust erlitten hast. Manchmal fühlen wir uns auch leer und einsam, wenn wir uns selbst nicht genug Liebe und Aufmerksamkeit schenken oder zu perfektionistisch sein wollen.

Bitte vergiss nicht, dass es Hilfe und Unterstützung gibt, wenn du sie brauchst.

Oben im Artikel findest du 15 Strategien, die dir dabei helfen können, wieder Freude in deinem Leben zu empfinden. Suche dir ein paar Strategien aus und setze diese bewusst um.

Gehe kleine Schritte.

Leere und Einsamkeit werden wieder verschwinden.

Hab Geduld.

Sei gut zu dir selbst.

 

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Gelassenheit bringt Lebenszeit

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