Schlechtes Karma auflösen: Beispiele und was du heute tun kannst

Frau sitzt am Tisch und betrachtet Notizen und Karten im warmen Abendlicht

Andrea Stoye - Mentorin für feinfühlige Menschen & Expertin für innere Muster


Du hast es versucht. Wirklich versucht.

Du hast dich angestrengt, Dinge verändert, Entscheidungen getroffen, und trotzdem läuft es wieder auf dasselbe hinaus. Wieder eine Beziehung, die sich anfühlt wie die letzte. Wieder dieselbe berufliche Sackgasse, obwohl du diesmal alles anders machen wolltest. Wieder diese finanzielle Unsicherheit, die einfach nicht weicht.

Irgendwann fragst du dich: Liegt es an mir? Ist das mein Schicksal? Habe ich irgendwann etwas falsch gemacht, das sich jetzt rächt?

Dieses Gefühl hat einen Namen, den viele Menschen in diesem Moment benutzen: schlechtes Karma. Und gleich danach kommt die nächste Frage: Wie werde ich das wieder los?

Ich sage dir gleich am Anfang: Du bekommst von mir kein Ritual, das eine alte Schuld garantiert löst. Was ich dir anbieten kann, ist ein anderer Zugang. Er kommt aus Gesprächen mit Menschen, die mit genau dieser Überzeugung zu mir kamen: Wir schauen uns an, was tatsächlich passiert ist, was du daraus über dich selbst machst, wofür du Verantwortung trägst und was sich heute tun lässt.

Was mit schlechtem Karma und mit Auflösen gemeint ist

Der Begriff Karma stammt aus indischen religiösen und philosophischen Traditionen und beschreibt vereinfacht den Zusammenhang zwischen Handlungen und ihren Folgen.

Im Alltag meinen Menschen mit dem Wort nicht alle dasselbe. In diesem Artikel geht es um eine bestimmte Deutung: Etwas, das ich getan habe, in diesem Leben oder in einem früheren, kommt als Pech, Rückschlag oder Strafe zu mir zurück, wie eine Rechnung, die noch offen ist. Manche beziehen auch ihre Familie mit ein und sprechen von einer Last, die über Generationen weitergegeben wurde.

Wenn jemand Karma auflösen möchte, geht es meist darum, eine als karmisch empfundene Belastung hinter sich zu lassen. Das können vermutete Folgen früherer Handlungen sein oder ein Thema, das sich im eigenen Leben immer wieder zeigt und als karmisch verstanden wird. 

Inkarnationen kann ich mir vorstellen, ebenso Zusammenhänge, die wir heute noch nicht erklären können. Ob sie bei dem eine Rolle spielen, was du gerade erlebst, weiß ich nicht. Welche Themen spirituell als karmisch bezeichnet werden und wie ich selbst zu Karma stehe, erzähle ich ausführlicher im Artikel: Karmische Muster erkennen

Was ich dagegen gut kenne, ist das, was mit einem Menschen passiert, wenn aus dem Gedanken an Karma ein Urteil über ihn selbst wird: Ich bin schlecht. Ich habe das verdient. Mir steht nichts Gutes zu.

Wenn dich besonders die Frage beschäftigt, ob du etwas abtragen musst oder dir Glück überhaupt zusteht, lies dazu „Karmische Schuld“.

Wie sich schlechtes Karma für Menschen tatsächlich anfühlen kann

Menschen, die mit der Frage nach schlechtem Karma zu mir kamen, machten das selten an einem einzigen Erlebnis fest. Meistens war es die Summe dessen, was über längere Zeit passiert war.

Etwas wiederholte sich immer wieder oder es häuften sich Ereignisse so auffällig, dass irgendwann der Gedanke entstand: Das kann doch kein Zufall mehr sein.

Eine Frau war überzeugt, verflucht zu sein. Sie hatte das Gefühl, dass Menschen in ihrem Umfeld immer wieder Unglück geschieht und dass das etwas mit ihr zu tun haben könnte.

In einer damaligen Abfrage in der Akasha-Chronik zeigte sich die Geschichte, dass sie in einer früheren Inkarnation als Hexe verbrannt worden war.

Für sie ergab diese Geschichte einen Zusammenhang zu dem, was sie heute erlebte.


Bei einer anderen Frau wiederholte sich über Jahre fast dieselbe Beziehungskonstellation. Entweder war sie die feste Partnerin und es gab noch eine Geliebte, oder sie selbst war die Geliebte und es gab noch eine andere Frau.

Die Männer wechselten, aber das Grundthema blieb erstaunlich ähnlich.

Bei der damaligen Abfrage in der Akasha-Chronik zeigte sich eine Geschichte aus einer früheren Inkarnation: Sie hatte einen Mann zurückgewiesen, der eine mächtige gesellschaftliche Stellung hatte.

Er akzeptierte ihre Entscheidung nicht, ließ sie einsperren und setzte sie so lange unter Druck, bis sie schließlich nachgab und sich seinem Willen fügte.

Das zeigt auch: Wenn Menschen von schlechtem oder belastendem Karma sprechen, meinen sie damit nicht immer eine Strafe für eine frühere Tat. Für manche steckt dahinter die Vorstellung, dass sich ein bestimmtes Thema so lange wiederholt, bis darin etwas erkannt oder verändert wird.


Ich kenne auch einen Fall aus einem ganz anderen Lebensbereich. Ein Bauunternehmer wollte auf einem bestimmten Gebiet bauen, und bei diesem Vorhaben ging ungewöhnlich viel schief.

In einer damaligen Akasha-Abfrage entstand die Geschichte, dass er in einer früheren Inkarnation über dieses Gebiet geherrscht und die dort lebenden Menschen schlecht behandelt hatte.

Die Schwierigkeiten wurden damals als mögliche Folge dieser Geschichte eingeordnet.

Ob diese Geschichten meiner Fantasie entsprungen sind, meiner Lebenserfahrung und meinem Gespür für Menschen oder ob es tatsächlich so etwas wie eine Akasha-Chronik gibt, aus der sich solche Informationen abfragen lassen, weiß ich nicht.

Ich weiß nur, was ich damals erlebt habe: Für manche Menschen wurde durch diese Bilder etwas verständlicher, das sie vorher nur als Pech, Strafe oder ständige Wiederholung erlebt hatten.

Und genau das war für mich immer der entscheidende Punkt. Eine Deutung sollte einen Menschen nicht ängstlicher machen oder abhängig davon, dass jemand anderes ihm erklärt, was angeblich mit ihm nicht stimmt.

Sie sollte ihm helfen, sein eigenes Erleben besser zu verstehen und wieder mehr Orientierung für sein heutiges Leben zu finden.

Wie ich mit solchen Erlebnissen gearbeitet habe

Wenn Menschen mit solchen Geschichten zu mir kamen, habe ich mir zuerst genau erzählen lassen, woran sie ihre Vermutung festmachen.

Was war passiert? Was wiederholte sich? Warum hatten sie das Gefühl, verflucht zu sein, Unglück anzuziehen oder etwas aus einer früheren Zeit mit sich herumzutragen?

Die Abfrage in der Akasha-Chronik habe ich anschließend allein gemacht.

In einem weiteren Termin habe ich erzählt, was sich dabei gezeigt hatte, und erst einmal geschaut, was das bei meinem Gegenüber auslöste. Häufig kam etwas wie: „Das passt zu mir“, „Das fühlt sich vertraut an“ oder auch „Davon habe ich schon einmal geträumt.“

Von dort aus haben wir weitergeschaut. Denn für mich war die Geschichte aus der Akasha-Chronik nie der einzige Faden. 

Bei der Frau, die sich verflucht fühlte und glaubte, Menschen in ihrem Umfeld Unglück zu bringen, gehörte zum Beispiel auch ihre Kindheit dazu.

Sie war von ihren Eltern weggegeben worden und hatte in mehreren Kinderheimen gelebt.

Also haben wir beides nebeneinandergelegt: die spirituelle Geschichte und das, was sie in diesem Leben tatsächlich erlebt hatte. 

Dann wurde interessant, welche Gefühle und Reaktionen sich durch verschiedene Lebensbereiche zogen.

So arbeite ich im Grunde bis heute gern: Ich höre zu, mache mir Notizen und greife einzelne Aussagen später noch einmal auf.

Manchmal fällt mir ein Wort auf, das jemand besonders betont, eine Reaktion oder etwas, das scheinbar nur nebenbei erzählt wurde. Dann frage ich nach: „Du hast vorhin etwas gesagt, da würde ich gern noch einmal hinschauen.“

Nach und nach entstehen Verbindungen zwischen Erlebnissen, Gefühlen und Reaktionen.

Das Bild eines Spinnennetzes passt für mich gut, weil verschiedene Fäden miteinander verbunden sein können: das heutige Erleben, Erfahrungen aus der Kindheit, Beziehungen, Ängste, bestimmte Verhaltensweisen und, wenn es für den Menschen stimmig war, auch eine mögliche frühere Inkarnation.

Mir ging es darum, gemeinsam herauszufinden, warum sich bestimmte Dinge im Leben immer wiederholen und warum sie sich irgendwann wie Pech, Strafe oder schlechtes Karma anfühlen.

Wenn jemand erkennen konnte, warum bestimmte Situationen oder Gefühle für ihn so bedeutsam waren, entstand daraus häufig schon ein anderer Blick auf das eigene Leben.

Schlechtes Karma auflösen: Was du heute tun kannst

Kennst du den Gedanken: Wenn das, was mir heute passiert, mit schlechtem Karma aus einer früheren Inkarnation zusammenhängt, kann ich dann überhaupt etwas verändern? Oder ist längst festgelegt, was ich erleben werde?

Aus meiner Sicht hast du zu jedem Zeitpunkt deines Lebens die Möglichkeit, etwas zu verändern.

Wenn ich in Kategorien wie Karma und Inkarnationen denke, verstehe ich solche Wiederholungen eher als ein Thema, das sich zeigt und nach Entwicklung verlangt.

Bei der Frau, die immer wieder in sehr ähnlichen Beziehungskonstellationen landete, wurde in unseren Gesprächen zum Beispiel deutlich, wie stark ihr Selbstwert davon abhing, von einem Mann gewählt und geliebt zu werden.

Die Geschichte aus der Akasha-Chronik war dabei ein möglicher Faden.

Gleichzeitig konnten wir ganz konkret in ihrem heutigen Leben sehen, wie wenig sie sich selbst wertschätzte und wie viel sie in Beziehungen hinnahm.

Ihr eigentliches Thema lag für mich deshalb darin, ihren eigenen Wert wiederzuentdecken, sich selbst ernster zu nehmen und in Beziehungen andere Entscheidungen treffen zu können.

Ob der Ursprung davon tatsächlich in einer früheren Inkarnation lag, war dafür irgendwann gar nicht mehr die wichtigste Frage. Entscheidend war, dass sie im heutigen Leben etwas erkennen und verändern konnte.

Wenn du selbst in einer belastenden Verbindung schwer loskommst, findest du im Artikel „Karmische Beziehung“ eine genauere Einordnung dessen, was zwischen euch geschieht und was dich darin festhält.

Genau so würde ich auch bei dem Gedanken „Warum passiert mir das immer wieder?“ hinschauen.

  • Was wiederholt sich wirklich? 
  • Welches Gefühl kennst du aus diesen Situationen?
  • Wie reagierst du darauf?
  • Und gibt es etwas, das du heute anders machen kannst als bisher?

Schau dabei auch darauf, was tatsächlich von außen kommt. Wenn jemand Absprachen bricht, dich schlecht behandelt oder eine eigene Entscheidung trifft, gehört das genauso zur Situation. Dann geht es auch darum, was der andere getan hat und was du überhaupt beeinflussen kannst.

Ein erster Schritt ist, den Satz „Ich habe das verdient“ einmal beiseitezulegen und wieder auf das zu schauen, was du heute beeinflussen kannst. 

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Kann man schlechtes Karma durch Reue oder gute Taten ausgleichen?

Viele Menschen fragen sich, ob tiefe Reue schlechtes Karma auflösen kann oder ob sich etwas ausgleichen lässt, indem sie von jetzt an besonders viel Gutes tun.

Reue hat für mich durchaus eine Bedeutung. Ich meine damit aber etwas, das einen Menschen wirklich berührt.

Du erkennst, was du getan hast, verstehst auch, was es bei einem anderen ausgelöst hat, und daraus entsteht der Wunsch, heute anders damit umzugehen.

Dazu kann eine Entschuldigung oder eine Wiedergutmachung gehören. Oder die Veränderung zeigt sich später darin, dass du in einer ähnlichen Situation anders handelst.

Ein Satz wie „Ich bereue es“ allein verändert aus meiner Sicht wenig.

Auch ein Ritual, ein Gebet oder eine Beichte kann einen ehrlichen Prozess begleiten. Entscheidend ist für mich, was dahinter geschieht und ob sich daraus etwas in deinem Denken, Fühlen oder Handeln verändert.

Ähnlich sehe ich es mit guten Taten. Natürlich finde ich es schön, anderen zu helfen, großzügig zu sein oder etwas von dem weiterzugeben, was man selbst hat. Nur verstehe ich darunter kein karmisches Punktekonto, bei dem eine gute Tat eine frühere schlechte wieder ausgleicht.

Wenn du einer älteren Frau die Tasche trägst, weil du hoffst, damit dein Karma zu verbessern, steckt darin eine andere Haltung, als wenn du siehst, dass sie Hilfe braucht und ganz selbstverständlich zugreifst.

Für mich liegt der Unterschied in dem, was dich innerlich bewegt, also was war deine Absicht hinter der "Guten Tat"

Das gilt auch für Dankbarkeit. Sie wird für mich dann kraftvoll, wenn du sie wirklich empfindest: für einen Menschen, einen ruhigen Moment, die Natur, dein Zuhause oder etwas Kleines, das gerade schön ist.

Dann verändert sich deine Aufmerksamkeit und damit auch die Art, wie du dein eigenes Leben wahrnimmst.

Wenn ich überhaupt von einem karmischen Ausgleich sprechen würde, dann eher in diesem Sinn: Du hast etwas erkannt und gehst heute anders damit um. Du handelst bewusster, übernimmst Verantwortung für das, was wirklich zu dir gehört, und entwickelst dich an einem Thema weiter.

Ob damit auf einer spirituellen Ebene tatsächlich Karma aufgelöst wird, kann ich dir nicht sagen. Aber genau diese Veränderung im heutigen Leben ist für mich greifbar.

Karma auflösen mit Ritual oder Gebet: Wie ich das heute sehe

Nach meiner Ausbildung zur spirituellen Heilerin habe ich selbst mit Auflösungsmeditationen gearbeitet und war damals erstaunt, wie hilfreich sie für manche Menschen waren.

Was dabei genau passiert ist, kann ich bis heute nicht sagen. Ob tatsächlich Karma aufgelöst wurde, ob die Meditation geholfen hat, etwas innerlich zu ordnen, oder ob allein der bewusste Moment etwas verändert hat, bleibt für mich offen.

Ein Ritual, ein Gebet oder eine Meditation kann einen Menschen dabei unterstützen, etwas auszusprechen, loszulassen oder sich innerlich neu auszurichten.

Gerade wenn eine Entschuldigung nicht mehr möglich ist, weil jemand verstorben ist oder keinen Kontakt möchte, kann so ein Moment trotzdem helfen, die eigenen Gedanken und Gefühle zu sortieren.

Wichtig ist für mich, dass daraus kein Versprechen wird.

Ein Ritual nimmt dir weder die Verantwortung für etwas ab, das du tatsächlich getan hast, noch verpflichtet es dich dazu, bei einem Menschen zu bleiben oder etwas auszuhalten, das dir schadet.

Hellhörig werde ich dort, wo jemand behauptet, genau zu wissen, welche karmische Schuld du trägst, was du auflösen musst oder dass nur eine bestimmte Behandlung dich davon befreien kann.

Für mich sollte spirituelle Begleitung einen Menschen freier und klarer machen, nicht ängstlicher oder abhängiger.

Wenn ein Ritual oder Gebet für dich stimmig ist, ist es ok. Für mich entscheidend bleibt, was du daraus für dein heutiges Leben mitnimmst und ob es dir hilft, dich selbst und dein Erleben besser zu verstehen.

Was dir davon bleibt

Wenn sich in deinem Leben Dinge immer wiederholen oder mehrere schwere Ereignisse zusammenkommen, ist die Frage „Warum passiert mir das?“ verständlich. Daran schließt sich die nächste Frage an: „Was habe ich getan, dass ich das verdiene?“

Gibt es Zusammenhänge, die über dieses Leben hinausreichen? Für mich ist das möglich. Bewiesen ist es nicht,  weder, dass es solche Zusammenhänge gibt, noch, dass es sie nicht gibt.

Ich kann deshalb nur erzählen, was ich selbst erlebt und in meiner Arbeit mit Menschen beobachtet habe.

Was davon tatsächlich auf eine frühere Inkarnation zurückgeht, kann ich nicht beweisen. Was ich aber aus diesen Erfahrungen mitgenommen habe: Es lohnt sich, genau auf das zu schauen, was sich im heutigen Leben zeigt.

Was wiederholt sich? Welche Gefühle kennst du schon lange? Wo reagierst oder handelst du immer wieder ähnlich?

Wenn du solche Erlebnisse nebeneinanderlegst, können Zusammenhänge sichtbar werden, die vorher einfach nur wie Pech, Strafe oder schlechtes Karma wirkten.

Die Frage „Wie werde ich mein schlechtes Karma los?“ führt für mich deshalb weiter zu einer anderen: Was zeigt sich in meinem Leben immer wieder und was kann ich heute anders machen?

Leichter Vorhang im warmen Abendlicht, sanft vom Fenster bewegt

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In der Seelenpost teile ich persönliche Gedanken, ordne Zusammenhänge ein und gebe ruhige Impulse, die dich im Alltag unterstützen.

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Andrea Stoye

Ich begleite feinfühlige Menschen, die ihre Reaktionen, Gefühle und Erschöpfung tiefer verstehen möchten.

Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen innere Muster: frühe Prägungen, familiäre Dynamiken und Überzeugungen, die im Alltag als Trigger, Schuldgefühle, Selbstzweifel oder Energieverlust sichtbar werden.

Meine Inhalte verbinden psychologisches Verstehen mit bodenständiger Spiritualität. Ruhig, klar und alltagstauglich.

Andrea Stoye ist Mentorin für feinfühlige Menschen und Expertin für innere Muster und energetische Klarheit.

Hinweis: Meine Inhalte ersetzen keine Therapie oder medizinische Behandlung. Sie dienen der Selbstreflexion und inneren Klärung.

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